Arbeit im Stehen ist in der Industrie unvermeidbar. Ob an der Fertigungslinie, im Montagebereich oder an Prüfstationen – der Arbeitsplatz im Stehen gehört zum Standard.
Doch hier liegt ein wirtschaftlich relevantes Risiko.
Der aktuelle BKK Gesundheitsreport 2025 zeigt:
Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen 20,3 % aller AU-Tage. Rückenschmerzen führen im Schnitt zu 12,9 Fehltagen je Fall.
Das bedeutet:
Jeder fünfte Ausfalltag in Ihrem Betrieb kann mit körperlicher Überlastung zusammenhängen.
In Zeiten von Fachkräftemangel und Produktionsdruck ist das kein Gesundheitsthema – sondern ein Wettbewerbsfaktor.
Typische Bereiche mit hoher Steharbeit Produktion:
Frage an Sie:
Wie viele dieser Arbeitsplätze in Ihrem Betrieb sind dauerhaft auf hartem Boden organisiert?
Richtig im Stehen Arbeiten aktiviert die Rumpfmuskulatur stärker als dauerhaftes Sitzen. Ein gut geplanter ergonomischer Arbeitsplatz stehend kann Haltung und Bewegungsfreiheit fördern.
Bewegung im Stand unterstützt die Durchblutung und hält Mitarbeitende aktiver. In der Arbeit im Stehen Produktion kann das zu höherer Aufmerksamkeit führen.
Stehende Tätigkeiten fördern Reaktionsfähigkeit und Übersicht – besonders in dynamischen Produktionsumgebungen.
Stehen ist nur dann gesund, wenn die Ergonomie am Arbeitsplatz stehen systematisch umgesetzt wird. Die gesetzlichen Grundlagen zur ergonomischen Gestaltung finden Sie hier.
Dauerhafte industrielle Steharbeit führt zu:
Der BKK-Report zeigt klar: Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen nicht die meisten Krankmeldungen – aber die meisten Fehltage.
Das ist der entscheidende Kostenfaktor.
Bei monotone Arbeit entstehen statische Belastungen. Fehlhaltungen schleichen sich ein – oft unbemerkt.
Ohne Bewegungswechsel steigt das Risiko für chronische Beschwerden. Wenn Sie einen hoher Krankenstand feststellen, sollten Sie die Arbeit im Stehen als mögliche Ursache prüfen.
Wenn Sie Arbeit im Stehen dauerhaft sicher und leistungsfördernd gestalten möchten, reicht es nicht, nur einzelne Beschwerden zu behandeln. Entscheidend ist eine systematische Betrachtung der gesamten Arbeitsplatzsituation. Von der Arbeitsplatzgestaltung über Bewegungswechsel bis hin zum Bodenbelag – jede Maßnahme trägt dazu bei, körperliche Belastung zu reduzieren, Fehlzeiten zu senken und die Produktivität am Arbeitsplatz langfristig zu sichern.
Ist Ihr Boden Teil des Problems – oder bereits Teil der Lösung?
Bei der Arbeit im Stehen wird der Boden oft unterschätzt. Dabei ist er einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf Belastung, Ermüdung und langfristige Gesundheit. Während Arbeitshöhe und Bewegungsabläufe regelmäßig geprüft werden, bleibt der Untergrund häufig unverändert – meist harter Beton oder Industriebelag ohne Dämpfung.
Genau hier entsteht jedoch ein erheblicher Teil der täglichen Belastung.
Das Ergebnis:
Weniger statische Dauerbelastung, geringere Muskelermüdung und eine spürbare Entlastung von Rücken, Knien und Füßen – besonders bei mehrstündiger Steharbeit Produktion.
Neben der Dämpfung spielt die Sicherheit eine zentrale Rolle. Eine rutschhemmende Oberfläche erhöht die Stabilität bei Drehbewegungen, schnellen Richtungswechseln oder beim Hantieren mit Bauteilen. Gerade in Produktionsumgebungen mit Öl, Feuchtigkeit oder Staub reduziert ein geeigneter Boden das Risiko von Ausrutschern deutlich.
Ergonomische Lösungen müssen deshalb nicht nur komfortabel, sondern auch robust, chemikalienbeständig und industrietauglich sein.
Ein oft unterschätzter Effekt: Reduzierte körperliche Ermüdung wirkt sich direkt auf die Leistungsfähigkeit aus. Wenn Beine und Rücken weniger belastet sind, bleibt die Konzentration länger stabil. Das kann Fehlerquoten senken und die Produktqualität sichern.
Gerade bei langen Schichten entscheidet nicht nur die Technik – sondern auch die körperliche Verfassung der Mitarbeitenden über konstante Produktionsleistung.
Weniger Ermüdung bedeutet:
Wenn Sie wissen möchten, wie stark der Untergrund die Belastung in Ihrem Betrieb beeinflusst, testen Sie die ergonomische ERGOLASTEC® Arbeitsplatzmatte direkt an einem realen Steharbeitsplatz. Erst im laufenden Produktionsbetrieb zeigt sich, welchen Unterschied gezielte Dämpfung tatsächlich macht.
Testen Sie die Entlastung direkt an einem Ihrer Steharbeitsplätze – mit echten Mitarbeitenden und realen Produktionsbedingungen.
Arbeit im Stehen ist in der Industrie unvermeidbar. Hohe Ausfallzeiten sind es nicht.
Der BKK Gesundheitsreport zeigt klar:
Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen überproportional viele Fehltage. Jeder Rückenschmerz-Fall kostet im Schnitt fast zwei Arbeitswochen.
Ergonomische Optimierung ist deshalb: